Zweirad-Mobilitätsmesse am 18.03.2018

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Die nächste Zweiradmesse findet statt am Sonntag, 18. März 2018 im Autohaus Deitert-Suhre in Ibbenbüren.

Zweirad-Mobilitätsmesse 2017

Hier finden Sie Impressionen der Zweirad-Mobilitätsmesse 2017

Fahrspaß auf zwei Rädern im Autohaus

Und ab geht die Post: Im Beisein von Frank Tischner (l., Hauptgeschäftsführer Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf), Innungsobermeister Franz-Josef Feldkämper (2.v.l.), Michael Hemelt (2.v.r., Geschäftsführer Senger-Gruppe) und Alfred Engeler (r., KH-Bereichsleiter Innungen) nahmen Dr. Klaus Effing und Anja Karliczek am Stand von Motorrad Ibbenbüren Platz auf einer schmucken Maschine.

Zweirad-Mobilitätsmesse der Zweiradmechaniker-Innung stößt auf große Resonanz

KREIS STEINFURT/RHEINE. Über einen regen Besucherandrang freuten sich einmal mehr die Betriebe der Zweiradmechaniker-Innung Steinfurt. Zum dritten Mal hatten sie zur Zweirad-Mobilitätsmesse eingeladen – und viele Gäste strömten am Sonntag ins Autohaus Senger in Rheine, um sich über die neuesten Trends in puncto Zweiräder mit und ohne Motoren zu informieren. Während der offiziellen Eröffnung unterstrich Landrat Dr. Klaus Effing die Bedeutung der Mobilität auf zwei Rädern gerade für den Kreis Steinfurt. Beim anschließenden Rundgang informierte sich der Landrat gemeinsam mit Anja Karliczek, Geschäftsführerin der CDU-Bundestagsfraktion, bei den Ausstellern vor Ort über deren Angebot. Anzuschauen und auszuprobieren gab es für die Besucher der Zweirad-Mobilitätsmesse alles vom E-Bike bis zum Motorrad, vom behindertengerechten Dreirad bis zum Mountainbike.

Ergonomie beim Fahrrad ist wichtig

Zweiradmechaniker-Innung Steinfurt bietet kostenlose Beratung an

KREIS STEINFURT. Wer mit seinem Fahrrad sicher und im Sinne der Gesundheit unterwegs sein möchte, sollte auf die richtige ergonomische Einstellung achten. „Eine falsch angepasste Sattelhöhe oder ein Lenker, der nicht auf die Bedürfnisse des Fahrers abgestimmt ist, stellen nicht nur ein Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr dar, sondern gefährden auch die Gesundheit von Radfahrern“, sagt Franz-Josef Feldkämper, Obermeister der Zweiradmechaniker-Innung Steinfurt. Er verweist auf Erkenntnisse der Deutschen Sporthochschule Köln. Deren Radsportexperten haben einen Leitfaden entwickelt, wie ein Fahrrad optimal eingestellt werden sollte. „Auf dieser Grundlage bieten die Betriebe der Zweiradmechaniker-Innung Steinfurt eine kostenlose Ergonomie-Beratung an“, so Franz-Josef Feldkämper.

Häufigste Folgen einer unangepassten Einstellung des Fahrrads sind Rückenschmerzen, Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, eingeschlafene Hände oder taube Finger. „Das alles ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch zu einem echten Sicherheitsrisiko für Verkehrsteilnehmer werden“, so der Obermeister der Innung. Zum Beispiel hat die Sattelhöhe Auswirkungen darauf, ob ein Radler bei einem Stopp sicher steht. Auch das Verhältnis zur Tretkurbel ist bei der Einstellung des Sattels von Bedeutung.

„Grundsätzlich sollten Radfahrer dynamisch fahren und bei ihren Bewegungen möglichst viele Muskeln aktiv beanspruchen“, so Franz-Josef Feldkämper. So sollten die drei Kontaktpunkte zum Fahrrad – das sind Hände, Gesäß und Füße – in einer gleichmäßigen Bewegung be- und entlastet werden. Das Fahrrad sollte so eingestellt werden, dass die Position des Beckens optimal ist und die Wirbelsäule beim Treten angemessen federn kann. Außerdem ist entscheidend, welchen Fahrstil der Radler pflegt. Wer auf dem Hollandrad zum Beispiel bequem sitzen möchte, sollte möglichst aufrecht sitzen und Lenker und Griffe nahe am Oberkörper haben. Mit einem sportiven Rad sind Fahrer hingegen eher in einer geneigten Position unterwegs und der Sattel ist in der Regel höher als der Lenker.

Das Zweirad als Steuersparmodell und Mitarbeiter-Belohnung

„Das Business Bike bietet viele Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber“, sagt Obermeister Franz-Josef Feldkämper. Während das Leasing von Fahrrädern und E-Bikes für Firmen ein Steuersparmodell und ein Instrument der Mitarbeiter-Bindung ist, können Arbeitnehmer unter anderem von der Gehaltsumwandlung beim Business Bike profitieren. So werden die Leasing-Raten monatlich direkt mit dem Bruttogehalt verrechnet. Die finanzielle Einsparung gegenüber einem Barkauf ist für den Arbeitnehmer nicht unerheblich. „Ist der Arbeitgeber einverstanden, können sich Mitarbeiter in einem Fachbetrieb ihrer Wahl ihr Wunschfahrrad aussuchen“, beschreibt der Obermeister den gängigen Weg. Eine Aufstellung der Anbieter des Fahrrad-Leasing "Businessbike" finden Sie hier. 

„Dienstrad bleibt attraktives Instrument zur klimafreundlichen Mobilität“

Obermeister Franz-Josef Feldkämper und seine Kollegen sind erleichtert über den Erlass.

Bundesfinanzministerium schafft Klarheit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

KREIS STEINFURT. Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die das Leasing von Dienstfahrrädern nutzen, können aufatmen. Mit einem Erlass hat das Bundesfinanzministerium Klarheit über den steuerlichen Umgang mit dem Kauf eines zunächst geleasten Zweirads geschaffen. „Nach dem Erlass ist klar: Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben Rechtssicherheit für den Fall, dass ein Arbeitnehmer das Fahrrad nach Ablauf der Leasinglaufzeit kaufen möchte“, sagt Franz-Josef Feldkämper, Obermeister der Zweiradmechaniker-Innung Steinfurt. „Somit ist und bleibt das Dienstrad ein attraktives Instrument zur klimafreundlichen Mobilität.“ Zum Hintergrund: In den vergangenen Jahren hat sich das Konzept des Dienstrades zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt. So können Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern für den Weg zur Arbeit E-Bikes zur Verfügung stellen, steuerliche Vorteile geltend machen. Gleichzeitig haben sie mit dem Angebot eines Leasing-Rades für ihre Mitarbeiter ein attraktives Instrument zur Personalbindung zur Verfügung. In Nordrhein-Westfalen kam es nun zu Problemen, wenn ein Arbeitnehmer nach Ablauf der Leasing-Laufzeit sein E-Bike kaufen wollte. Denn die oberste NRW-Finanzbehörde hat den Marktwert für Diensträder am Leasingende auf pauschal 40 Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung festgelegt. „Das war deutlich mehr als bisher von den Bundesbehörden akzeptiert worden war“, erklärt Franz-Josef Feldkämper. Daraus ergab sich ein Problem für Dienstrad-Nutzer und Arbeitgeber: Erwarben sie das Dienstrad zu einem niedrigeren Gebrauchtverkaufspreis, entstand ein sogenannter geldwerter Vorteil, der so-wohl steuer- als auch sozialversicherungspflichtig war. „Viele Unternehmen auch im Kreis Steinfurt waren verunsichert und haben ihre Dienstrad-Programme für Mitarbeiter eingefroren“, so der Obermeister der Zweiradmechaniker-Innung. Nun hat sich das Bundesfinanzministerium eingeschaltet und mit seinem Erlass vom 17. November 2017 für Klarheit gesorgt: Der Kauf eines zuvor geleasten Dienstrades darf ab sofort nach § 37b des Einkommenssteuergesetzes von dem Provider, der das Konzept abwickelt, versteuert werden. „Im Klartext bedeutet das, dass der Gebrauchtpreis am Ende der Leasinglaufzeit auf 13 bis 17 Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung festgesetzt wird und die Differenz zu 40 Prozent pauschal vom Provider versteuert wird. Dienstrad-Nutzer und Arbeitgeber sind auch weiterhin von Sozialversicherungsabgaben befreit“, so Franz-Josef Feldkämper. Die Zweiradmechaniker-Innung reagiert mit großer Erleichterung auf den Erlass. „Gerade angesichts der aktuellen Debatte um E-Mobilität ist der Bedarf nach Dienst-E-Bikes groß. Dank der Regelung bleibt es dabei, dass es für Arbeitnehmer nach wie vor vorteilhafter ist, ein Rad über ihren Arbeitgeber zu nutzen“, so Franz-Josef Feldkämper. „Das Wichtigste aber ist, dass alle Beteiligten nun Rechtssicherheit haben.“

Stefan Böckenfeld gewinnt Nostalgie-Hollandrad

Zweiradmechaniker-Innung Steinfurt vergibt Preis nach Zweirad-Mobilitätsmesse

KREIS STEINFURT. Über ein schmuckes Nostalgie-Hollandrad kann sich Stefan Böckenfeld aus Wett-ringen freuen. Er gewann den Hauptpreis einer großen Verlosung der Zweiradmechaniker-Innung Stein-furt. Anlässlich der jüngsten Zweirad-Mobilitätsmesse im Autohaus Senger in Rheine hatte die Innung alle Besucher zur Teilnahme an einer Tombola eingeladen. Während der Versammlung der Zweiradmechani-ker-Innung Steinfurt überreichte Obermeister Franz-Josef Feldkämper nun das schwarze Fahrrad im Radio-RST-Design. Während der Versammlung zogen die Innungsmitglieder eine positive Bilanz der Zweirad-Mobiliätsmesse. „Wir haben es wieder geschafft, den Kunden viele Neuerungen und Trends im Bereich der Zweirad-Technik nahezubringen“, sagte der Obermeister der Innung. Die Besucher hätten eine informative Veranstaltung in einem wirklich interessanten Umfeld erlebt. „Wir fanden es auch sehr gut, dass die Politik vor Ort war und wir uns zum Beispiel auch über den Radewegebau im Kreis Steinfurt austauschen konnten“, so Franz-Josef Feldkämper. Und auch für die Innung selbst habe die Zweirad-Mobilitätsmesse viele neuen Anregungen gebracht. So hätten zahlreiche Mitglieder die Einladung zur Innungsversammlung angenommen, um die Messe gemeinsam Revue passieren zu lassen.

Das Zweirad als Steuersparmodell und Mitarbeiter-Belohnung

„Das Business Bike bietet viele Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber“, sagt Obermeister Franz-Josef Feldkämper. Während das Leasing von Fahrrädern und E-Bikes für Firmen ein Steuersparmodell und ein Instrument der Mitarbeiter-Bindung ist, können Arbeitnehmer unter anderem von der Gehaltsumwandlung beim Business Bike profitieren. So werden die Leasing-Raten monatlich direkt mit dem Bruttogehalt verrechnet. Die finanzielle Einsparung gegenüber einem Barkauf ist für den Arbeitnehmer nicht unerheblich. „Ist der Arbeitgeber einverstanden, können sich Mitarbeiter in einem Fachbetrieb ihrer Wahl ihr Wunschfahrrad aussuchen“, beschreibt der Obermeister den gängigen Weg. Eine Aufstellung der Anbieter des Fahrrad-Leasing "Businessbike" finden Sie hier.

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